Baufachzeitung

20.10.2017

Türen + Tore Baufachzeitung

Stahltüren im WM-Stadion Maracanã

WM Stadion Maracanã in Rio de Janeiro

Ein Traum wird wahr, nicht nur für die deutsche Nationalmannschaft, sondern ebenso für ganz Deutschland. Nach 1954, 1974, 1990 erkämpfte sich die deutsche National-Elf am Sonntag Abend den vierten Stern und darf sich nun Weltmeister nennen. In dem Stadion Maracanã in Rio de Janeiro konnten sich die rund 77.000 Zuschauer von Qualität „Made in Germany“ überzeugen.

Durch diese Türen schritten unsere Weltmeister zum Sieg. In dem WM Stadion Maracanã in Rio de Janeiro (oben) kamen fast eintausend Stahltüren des ostwestfälischen Tor- und Türherstellers Hörmann zum Einsatz.

Darauf setzten auch die Architekten Fernandes Arquitetos & Associados, als sie den Umbau des imposanten Stadions planten. Fast eintausend Stahltüren von dem ostwestfälischen Tor- und Türhersteller Hörmann kamen zum Einsatz. Beim für die Deutschen ersten Spiel in diesem Stadion, dem Viertelfinale gegen Frankreich, fand im Rahmen eines Kundenevents in Stuttgart ein Public Viewing mit ca. 350 Hörmann Partnern statt. „Schon damals haben wir gesagt, dass unsere Türen der Mannschaft Glück bringen“, sagt Martin J. Hörmann, persönlich haftender Gesellschafter der Hörmann Gruppe. Dass dies wahr werden würde, wagte sich damals noch keiner zu erträumen. „Wir freuen uns sehr für die deutsche Nationalmannschaft und natürlich für ganz Deutsch-land. Jérôme Boateng präsentiert den Weltmeister Pokal auf seiner Facebook Seite vor einer Hörmann Tür. Es macht uns stolz, bei dieser WM Teil der geballten Qualität „Made in Germany“ zu sein.“

Hörmann KG Verkaufsgesellschaft, www.hoermann.de

 Auf seiner Facebook Seite präsentiert Jérôme Boateng stolz den Weltmeister Pokal. Im Hintergrund lässt die offen stehende Hörmann Tür einen Blick auf angrenzende Behandlungsräume erhaschen.  Quelle: Facebook

 

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