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Rubrik »Baurecht« der BFZ Baufachzeitung

Im Sommerhalbjahr wird viel gebaut und saniert. Baufirmen und Handwerksbetriebe haben in den warmen Monaten besonders viel zu tun. Das Wetter gilt als beständig, weder Schnee noch Eis erschweren den Bau oder schränken die Verwendung der Materialien ein.

Weiterlesen: Baurecht: Notdächer in die Kalkulation einbeziehen

Mit den „Hundstagen“ kommt die Hitze. Und so günstig trockenes Wetter für die Bauarbeiten sein mag, umso beschwerlicher ist die Hitze für Maurer, Betonarbeiter, Zimmerleute und Dachdecker. Gerade sie sind fast immer der Sonne ausgesetzt. Unternehmer sollten ihre Mitarbeiter zu Schutzmaßnahmen anhalten.

Weiterlesen: Baurecht: Chefs sollten an Sonnenschutz denken

Bauen ist teuer. Vor allem um das günstigste Angebot zu ermitteln, werden Gewerke ausgeschrieben. Bei der Bauvergabe kommt es aber nicht nur auf den niedrigsten Preis an, sondern auch auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bieters. Was nützt schließlich eine preiswerte Offerte, wenn der Auftragnehmer auf halber Strecke Insolvenz anmeldet?

Weiterlesen: Baurecht: Was muss der Auftraggeber wissen, um die Eignung von Bietern zu beurteilen?

Im Sommer wird gerne gebaut – und saniert. Vor allem Dachsanierungen stehen auf dem Plan. Der Sommer gilt als beständig, es muss nicht geheizt werden. Mit der Beständigkeit ist es aber unter Umständen nicht weit her.

Weiterlesen: Baurecht: Notdächer schützen vor Platzregen

Wer baut, der ist als Bauherr für seine Baustelle verantwortlich. Das gilt auch für die Sicherheit und Gesundheit der dort beschäftigten Menschen. Seit 1998 regelt die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen welche Pflichten der Auftraggeber im Einzelnen hat.

Weiterlesen: Baurecht: Auftraggeber müssen SiGeKo bestellen

Für schlechte Arbeit gibt’s nicht den vollen Lohn. Juristen sprechen vom Leistungsverweigerungsrecht: Auftraggebern steht bei vorliegenden Mängeln grundsätzlich das Recht zu, die Vergütung in entsprechendem Umfang zu verweigern. Dieses Recht haben Auftraggeber gegenüber Auftragnehmern.

Weiterlesen: Baurecht: Leistungsverweigerungsrecht gilt in vielen Fällen

Bauträger können sich viel Geld vom Staat zurückholen! Viele Jahre lang führten nämlich Bauträger die Umsatzsteuer auf Bauleistungen ans Finanzamt ab und nicht die Bauunternehmer. Bauunternehmer ihrerseits stellten Nettorechnungen, wie bei Subunternehmern üblich.

Weiterlesen: Baurecht: Bauträger können Umsatzsteuer zurückverlangen

Mit Photovoltaikanlagen lässt sich gutes Geld verdienen. Das nutzen viele Investoren. Manche bauen Solaranlagen auf die Dächer ihrer Immobilien, andere investieren in Solarparks. Was aber, wenn die Anlage defekt ist? Wie lange dauert die Gewährleistungsfrist?

Weiterlesen: Baurecht: Gewährleistung auf Solaranlage schon in die Planung einbeziehen

Sechs Monate nach Einzug gilt die Architektenleistung als abgenommen! Dies hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil entschieden. Der BGH geht davon aus, dass der Auftraggeber ein Gebäude automatisch abnimmt, sobald er einzieht und sich dann sechs Monate lang nicht rührt.

Weiterlesen: Baurecht: Erst die Abnahme klärt die Verhältnisse

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