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Rubrik »Baurecht« der BFZ Baufachzeitung

Planer sollten unter allen Umständen frühzeitig mit ihren Auftraggebern übers Geld sprechen. So jedenfalls sieht es der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom März 2013. Demnach begeht der Planer einen Fehler, wenn er nicht bereits in der Grundlagenermittlung nach den wirtschaftlichen Verhältnissen seines Auftraggebers für das Bauvorhaben fragt.

Weiterlesen: Baurecht: Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen

FIDIC-Verträge sind Allgemeine Geschäftsbedingungen, wie es beispielsweise auch die deutsche VOB/B ist. Die FIDIC-Vertragsmuster werden herausgegeben von der Fédération Internationale des Ingénieurs Conseils, kurz FIDIC, dem 1913 in Belgien gegründeten Dachverband der nationalen Verbände beratender Ingenieure.

Weiterlesen: Baurecht: FIDIC-Books sind Muster und müssen individuell geprüft werden

Wer seine Vergütungsansprüche nicht rechtzeitig durchsetzt, der geht leer aus. Bei Vergütungsansprüchen, die auf der Gebührenordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) beruhen, kommt es für den Beginn der Verjährung auf den Zeitpunkt der Abnahme an, an dem der Architekt oder Ingenieur eine prüfbare Schlussrechnung abgegeben hat.

Weiterlesen: Baurecht: Vergütungsansprüche verjähren nach drei Jahren

Den Begriff „merkantiler Minderwert“ kennt jeder, der schon einmal einen Autounfall mit Blechschaden hatte: Versicherung oder Unfallverursacher zahlen nicht nur die Reparatur des Autos, sondern auch den Schaden, der entsteht, weil das Auto als „Unfallwagen“ selbst nach fachmännischer Reparatur weniger wert ist.

Weiterlesen: Baurecht: Merkantiler Minderwert bei Rissen im Putz

Es gibt sie immer wieder, die Absprachen zwischen Planern und kommunalen Ansprechpartnern: „Das kann so gebaut werden, das ist kein Problem, dafür setze ich mich persönlich ein.“ Architekten und Ingenieure sollten solche Zusagen mit Vorsicht genießen.

Weiterlesen: Kein Baurecht ohne politischen Beschluss

Im Ausland können Baufirmen gute Geschäfte machen. Sie sollten sich allerdings vorab ausgiebig beraten lassen, zum Beispiel in Hinblick auf die im Ausland geltenden Normen. Deutsche Normen gelten dort nicht.

Weiterlesen: Baurecht: Deutsche Normen gelten nicht im Ausland

Private Bauherrn, die ein Wohnhaus bauen oder umbauen, haben Anspruch auf bestimmte Sicherheiten. Entsprechend Paragraf 632a Abs. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) können Bauherrn, die Abschlagszahlungen leisten, fünf Prozent des Gesamtwerklohns als Sicherheit einbehalten.

Weiterlesen: Baurecht: Bauherren haben Anspruch auf Sicherheiten

Deutsche Architekten und Ingenieure und ihr Know-how sind im Ausland gefragt. Jenseits der Grenzen locken finanziell geförderte Projekte. Wer sich dafür interessiert, der muss wissen, was auf ihn zukommt. Im Auslandsbaugeschäft sind nicht nur futuristische Gestaltung oder kühne Konstruktionen gefragt, sondern vor allem nüchterne Kalkulation.

Weiterlesen: Baurecht: Auslandsauftrag detailliert vorbereiten - Woher kommen Baustoffe, Materialien und Ersatzteile

Früher wurde erst geplant und dann gebaut. Heute ist die baubegleitende Planung üblich, vor allem bei öffentlichen Bauvorhaben, die sich mitunter über Jahre hinziehen und während dieser Zeit auch noch mehrfach umgeplant werden. Dabei sind viele Probleme nicht vorhersehbar.

Weiterlesen: Baurecht: Baubegleitende Rechtsberatung stärkt Kommunen

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