Baufachzeitung

20.11.2017

Fachtag: Urbaner Holzbau - ein Szenario für die Zukunft

Über die Möglichkeiten und Grenzen des urbanen Holzbaus, über Techniken, das Dämmen und die energetische Ausstattung sowie über baurechtliche Aspekte und den Brandschutz möchte am 7. November 2013 ein Fachtag in Berlin unter dem Titel Holz - Baustoff der Zukunft informieren.

Bis in die 1990er Jahre wurde der Holzbau vornehmlich in ländlichen Regionen, allenfalls in stadtnahen Randgebieten gesehen. Seither hat sich viel getan, so dass nun ausgerechnet im urbanen Raum der Wunsch nach Holzbauwerken aller Art wächst.

Ökologische Wünsche der Bauherren, Niedrigenergiebauweisen sowie eine Kostenreduzierung durch die Elementierung und Vorfertigung sind einige der Gründe, die das Bauen mit Holz interessanter werden lassen. Forschungen im Bereich Bautechnik, Lärm- und Brandschutz tragen ein Übriges zur Attraktivität des Holzbaus bei.

Neben vielen Alltagsaufgaben, die der Stadtreparatur oder der Sanierung des Bestands zuzuordnen sind und bei denen sich der Holzbau unauffällig bewährt, erregen neuartige Gebäude von ungewohnter Geschosszahl in der Fachwelt besonderes Aufsehen.

Ausschlaggebende Vorteile, um mit Holz in der Stadt zu bauen, sind kurze Montagezeiten, die durch einen hohen Vorfertigungsgrad und einfach zu bewältigendem Transport relativ leichter, in trockenen Hallen vorgefertigter Bauteile möglich werden. Sie lassen sich mit leichtem Gerät auch in schwer zugängliche Bereiche bewegen. Kurze Bauzeiten und damit eine geringe Störung der Anwohner waren schon immer ein Faktor, der beim Bauen in der Stadt eine besondere Rolle spielte.

Fachtag Holz - Baustoff der Zukunft am 7. Nov. 2013 in Berlin, ab 14:00 Uhr

Nähere Informationen zum www.huels-ingenieure.de/aktuell_termine

 

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