Baufachzeitung

27.06.2017

Lüftungstechnik Baufachzeitung

Dachdurchführung für die Wohnungslüftung

Die Dachdurchführung ist wärmebrückenfrei und lässt sich schnell installieren. Bild: Westaflexwerk GmbH

Westaflex stellt für die Ableitung der Außen- oder Fortluft eine wärmebrückenfreie Dachdurchführung zur Verfügung. Damit kann die Lüftungsanlage des Herstellers mit der Kurzbezeichnung »WAC-System« sinnvoll ergänzt werden, zum Beispiel an Stellen an denen ein Wanddurchbruch für die Luftführung nicht in Frage kommt. Die Komponente lässt sich bei Dachstärken von 300 bis 600 Millimeter einsetzen. Als Material für die außen liegenden Teile wird Edelstahl verwendet.

Die EPP-Rohrhülse mit Durchmessern von 200 Millimeter innen und 300 Millimeter außen wird in die Dachhaut installiert. Dazu werden die beiden Rohrhalbschalen zusammengesetzt, auf die gewünschte Länge gekürzt und die Verbindungsstellen mit Aluklebeband verklebt. Außen verfügt die Dachdurchführung über eine formbare Abdeckung zur Anpassung an die Dachpfannen und Lochbänder, mit deren Hilfe der Anschluss an die Eindeckung erfolgt. Bei korrektem Einbau und entsprechender Abdichtung tritt weder Regen noch Kondensat ein.

Der Rohranschluss nach innen kann in DN 150, 160 oder 200 ausgeführt werden. Dazu liegt ein Schaumstoffring bei bzw. das Anschlussstück wird gekürzt. Alle weiteren Komponenten aus dem WAC-System verbinden sich mit der Dachdurchführung zu einem Komplettpaket, bei dem alle Elemente aufeinander abgestimmt sind.

Westaflex GmbH, www.westaflex.com

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